In der heutigen Zeit gibt es viele diverse Methoden ein Haus zu bauen.

Die bekanntesten sind die Massivhäuser und dann natürlich seit einigen Jahren noch die Fertigbauhäuser.

Das Fertighaus wird dabei aus bereits fertigen Wandteilen nach Kundenwunsch zusammengebaut und mittels LKW vormontiert geliefert. Dabei müssen an der Baustelle nur noch die Wände miteinander verbunden werden und schon steht das Grundgerüst des Rohbaus.

Beim Kauf eines Fertighauses handelt es sich mit dem Hersteller um einen Werkvertrag. Wird nicht zeitgleich mit dem Haus ein Grundstück erworben muss der Kauf nicht notariell beglaubigt werden.

Wichtig ist es beim Kauf darauf zu achten, das es sich nicht um einen Standard-Vertrag handelt, da das Haus ja auch kein Standard-Werk ist.

Der große Vorteil eines Massivhauses das die Energieeffizienzwerte bedeutend besser sind und so auch die folgenden Energiekosten teils erheblich niedriger ausfallen ist aber heutzutage nicht mehr gegeben. Da nehmen sich Massivhaus und Fertighaus nichts mehr.

Dagegen steht der Nachteil beim Massivhaus, dass man Bautypisch nach Auftragserteilung unflexibel ist und Umbaumaßnahmen mit erheblichem Aufwand verbunden sind. Auch sind die Baukosten erheblich höher da die Materialien erst vor Ort zusammengesetzt werden und es keine fertigen Teile gibt. Des Weiteren ist Wetter bedingt die Bauzeit oft nicht genau zu kalkulieren, da bei schlechtem Wetter mit den Baumaßnahmen aufgehört werden muss.

So ist bei einem Massivhaus die Bauzeit schwer zu kalkulieren, besonders wenn im Winter gebaut werden soll. Wobei im Winter die Baukosten teilweise günstiger sind als zur Hochsaison im Sommer, da die Firmen so Auftragslöcher „stopfen“. Abschliessend kann man sagen, das es für das Fertighaus genau so Vor- und Nachteile gibt für ein Massivhaus.





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